Weihnachtsbacken 2014

750 Euro spenden die Schüler der Friedrich-Bernhard-Karcher-Schule dem Hilfsfond »Kinder in Not«

Am Mittwoch, 5. Februar 2014, nahm Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich einen Scheck in Höhe von 750 Euro von Kim Eifler, Schülersprecherin der Friedrich-Bernhard-Karcher-Schule Beckingen, und Selina Schäfer, stellvertretende Schülersprecherin, entgegen. Diese Summe, Ergebnis der Weihnachtsback-Aktion im letzten Dezember, kommt „Kinder in Not“ zu Gute. Dass die Schule diesen Hilfsfonds des Landkreises Merzig-Wadern unterstützt, ist schon eine fast 20-jährige Tradition.

„750 Euro heißt, dass 1500 Kuchenstücke oder Gebäcktütchen verkauft wurden. Ein tolles Engagement, das diese Schülerinnen und Schüler hier an den Tag legen“, freut sich Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich: „Dafür bedanke mich bei euch recht herzlich“.

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Selina Schäfer (links außen) und Kim Eifler (2.v.l.), Schülervertretung der Friedrich-Bernhard-Karcher-Schule Beckingen, überreichen in Beisein von Schulleiter Marc Elsholz (rechts) einen Scheck in Höhe von 750 Euro für den Hilfsfonds „Kinder in Not“ an Landrätin Daniela Schlegel-Friedrich.

Die Weihnachtsback-Aktion wird in den letzten drei Wochen vor Beginn der Weihnachtsferien durchgeführt. „Es ist eine wunderbare Gelegenheit, soziales Gespür, eine gewisse Sensibilität bei den Schülerinnen und Schülern zu entwickeln und zu schärfen“, so Helmut Paul, stellvertretender Schulleiter der Friedrich-Bernhard-Karcher-Schule in Beckingen.

Um die Organisation und Planung kümmert sich die Schülervertretung zusammen mit den Klassensprechern, die ihre Mitschüler informieren und beim Verkauf den jüngeren Klassen ab und an etwas helfen. In den großen Pausen wird in der Aula Selbstgebackenes wie Kuchen und Gebäck jeglicher Art à 0,50 Euro zum Verkauf angeboten. Den Verkauf übernimmt jeden Tag eine andere Klasse. Die Kasse mit dem Tageserlös wird im Sekretariat abgerechnet und hinterlegt.

Nach Beendigung der gesamten Aktion werden die verschiedenen Vorschläge in der Schülervertretung diskutiert und der Beschluss gefasst, an welche Stelle das Geld gegeben wird.